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... Teneriffa liegt in Spanien und ist die größte der Kanarischen Inseln. Sie ist etwa 80 km lang und 50 km breit. Die spanische Insel ist eine Vulkaninsel, außerdem liegt sie vor der Küste von Marokko und der Sahara und vom spanischen Festland ist sie 1300 km entfernt. Auf den Kanaren herrschen das ganze Jahr über sehr milde Temperaturen, das kommt daher weil sie in einen suptropischen Hochdruckgebiet liegt. Die tropischen Fallwinde sind für das Azorengebiet verantwortlich. Die mit Meerwasser gesättigte Luft steigt tagsüber am Teidemassiv hinauf. Es bilden sich in 1500 m Höhe die Wolken die mit den dort beheimateten Lorbeer-und Kiefernwäldern feinen Nieselregen kondensieren. Das bringt in den trockenen Sommermonaten der Landwirtschaft erhebliche Vorteile. Dabei können in den heißen Monaten Temperaturen von bis zu 35 Grad auftreten.

Man findet hier zahlreiche Pflanzen die nur auf den Kanaren oder speziell auf Teneriffa wachsen, es sind die Wolfsmilchgewächse oder der kanarische Drachenbaum. Viele der Pflanzen stehen unter Naturschutz und es ist strengstens verboten die Pflanzen, Samen oder Pflanzenteile auszuführen. Auf der Insel findet man kaum Säugetiere, man findet die Waldkatze oder ausgewilderte Kaninchen, giftige Schlangen oder gar Raubtiere waren hier noch nie zu finden. Dafür ist die Vogelwelt auf Teneriffa sehr groß, man findet den Teidefink, das ist die Wildform von unseren Kanarienvögel, oder den Kanarengirlitz. Was man auch sehr viel findet sind Eidechsen, in jeder Form und Größe, diese kann man sogar von Hand füttern. Auf der Insel kann man auch Wale sehen, die in der 3000 m tiefen Meerenge zwischen Teneriffa und Gomera anzutreffen sind.

Eine Sehenswürdigkeit ist die Altstadt von La Laguna, sie ist Universitätsstadt und Bischoffssitz. Leider wurde bei einem Brand im Januar 2006 der Bischoffspalat völlig zerstört, er soll aber in den kommenden Jahren wieder renoviert werden. Die Stadt La Orotava ist ein wichtiges kulturelles Zentrum. Das reizvolle Orotavatal hat schon Hunderte Jahre vorher Reisende angezogen. Was man auch nicht versäumen sollte sind die Pyramiden von Guimar, es sind sechs rechteckige pyramidenförmige Terassenbauten, sie wurden mörtelfrei aus Lavasteinen aufgeschichtet.

Heute ist Teneriffa eine typische Urlauberinsel, die Wirtschaft und die Infrastruktur sind also auf den Tourismus eingestellt. Im Jahr 2001 waren fast 5 Millionen Urlauber auf der Insel. Wenn man mit dem Flugzeug ankommt gibt es zwei Flughäfen, nämlich Teneriffa Nord und La Laguna. Die grünen Busse sind das preiswerteste und zuverlässigste Verkehrsmittel auf der Insel, es werden fast alle Ortschaften angefahren.

Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife und es gibt 866000 Einwohner. Auf Teneriffa findet man noch viele kleine, ursprüngliche Dörfer die direkt an der Küste oder hoch oben in den Bergen liegen. Hier lernt man das ursprüngliche Teneriffa und seine Menschen kennen. Der Ort Afur ist ein kleines Bergdörfchen im Anagagebirge. Das Dorf ist Ausgangspunkt für viele Bergwanderungen, oder San Andres ist ein kleiner Fischerort, südlich gelegen vom Anagagebirge. Für Wanderer ist auch das Tenogebirge noch sehr interessant. Für Strandurlauber bietet sich auf der Inselhauptstadt der wunderbare Strand von Teresita an, es ist einer der schönsten Strände. Der goldgelbe Saharasand und die Steinbarriere im Meer machen ein gefahrloses Badevergnügen möglich. Man findet auch FKK Strände.

Teneriffa hat einen wunderschönen botanischen Garten und einen Papageienpark, dann sollte man das Weinmuseum in El Sauzal nicht vergessen. Das Wahrzeichen der Insel befindet sich auf Santa Cruz, es ist eine Konzert-und Kongresshalle, wo das spanische Symphonieorchester jährlich mehrere Konzerte gibt. Die Insel hat für jeden etwas zu bieten, man kann Bergwandern, reiten, biken, tauchen oder Windsurfen. In den vielen kleinen Restaurants kann die Spezialitäten wie gofio, das ist gerösteter Weizen mit Milch oder Wasser angerührt, es ist das Grundnahrungsmittel der Bauern. Zu den Fischgerichten gehören gegrillte Krabben mit viel Knoblauch und Pfefferschoten. Ein einfaches Essen ist auch Papas arrugadas, das sind in Salzwasser gekochte Kartoffeln, nicht geschält, sie werden mit der gewaschenen Schale gegessen. Nicht zu vergessen ist die Paella oder Tapas.


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